Kennwerte des Gesamtstromverbrauchs für Kläranlagen
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Reinigungsverfahren
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übliche Werte [kwh/EW*a]
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optimaler Bereich [kwh/EW*a]
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| Einstufige Belebungsanlagen mit Nitrifikation und Denitrifikation, Faulturm, P-Fällung |
15 - 50
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15 -25
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| Belebungsanlagen mit simultaner, aerober Schlammstabilisation |
20 - 60
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15 - 25
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| Tropfkörper-Anlagen |
10 - 50
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5 - 10
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| Scheibentauchkörper-Anlagen |
10 - 40
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1,5 - 10
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| Zweistufige/kombinierte Verfahren |
4 - 20
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5 - 10 5) 10 - 12 6)
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- Anlagen mit vollständiger Nitrifikation (Schlammalter etwa 10 - 15 Tage) ohne gezielte Denitrifikation weisen ähnliche Stromverbräuche auf wie Anlagen mit Denitrifikation. Anlagen mit biologischer P-Elimination liegen etwas g ünstiger als Anlagen mit P-Fällung
- Tropfkörper und Scheibentauchkörper werden vor allem bei kleineren Anlagen eingesetzt, wo der spezifische Stromverbrauch ohnehin höher liegt. Daher ist bei den üblichen Werten der energetische Vorteil nicht klar erkennbar.
- Sonderverfahren wie Schlammtrocknung und -Verbrennung, nachgeschaltete Flockungsfiltration etc. sowie größere Hebewerke im Zulauf sind zwar in der Spalte „übliche Werte“ mit erfaßt, nicht jedoch beim „optimalen Bereich“.
- Der genannte optimale Bereich gilt in erster Linie für größere Kläranlagen ab etwa 10.000 EW. Bei kleineren Anlagen führt ein gewisser Grundbedarf für Betriebsgebäude, Beleuchtung und minimale Aggregatsgröße zu spezifisch höheren Werten (s. Abb. 1.1).
- Verfahren mit Festbettreaktor
- Verfahren mit zweistufiger Belebung
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