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Methode des gleitenden Minimums


Die Methode des gleitenden Minimums ermittelt das Fremdwasser, indem für jeden Tag des Untersuchungszeitraumes der Trockenwetterabfluss gleich dem kleinsten mittleren Tagesabfluss aus den letzten 21 Tagen gesetzt wird. Davon subtrahiert man die Schmutzwassermenge, welche in der Regel als Konstante angesetzt wird. Hierbei wird vorausgesetzt, dass während der letzten 21 Tage mindestens einmal Trockenwetter herrschte, so dass sich der Tageszufluss an diesem Tag nur aus Schmutz- und Fremdwasser zusammensetzt.